So arbeiten wir zusammen

So arbeiten wir zusammen

Erster Kontakt und Vorgespräch

Schreib mich an – vielleicht hast du noch Fragen oder willst mir direkt von deinem Projekt erzählen. Solltest du an einem Probelektorat interessiert sein, setzen wir uns digital zusammen, entweder am Telefon oder per Videocall. Im Gespräch erzählst du mir dann von deinem Schreibprojekt, Zeitplan und aktuellen Stand. Um den möglichen Zeitaufwand einzuschätzen, solltest du mir an dieser Stelle auch die Gesamtzeichenzahl (inkl. Leerzeichen) deines Manuskripts mitteilen. Für weitere Anliegen deinerseits habe ich in diesem Gespräch ebenfalls ein offenes Ohr.

Das Probelektorat

Im Vorgespräch haben wir nun alle Details geklärt sowie deine Absichten und Wünsche besprochen. Ich mache mich nun an das Probelektorat, welches mindestens fünf Normseiten umfasst. Dies ermöglicht es mir, dich und deine Geschichte kennenzulernen, mich mit deiner individuellen Stimme und Schreibe vertraut zu machen und den voraussichtlichen Arbeitsaufwand abzuschätzen – jedes Manuskript ist schließlich einzigartig. Du hingegen bekommst einen Einblick in meine Arbeitsweise und kannst somit entscheiden, ob du mit mir zusammen arbeiten willst.

Dein Komorebi-Moment

Wenn du mit meiner Arbeit und dem Probelektorat zufrieden bist und dir somit eine Zusammenarbeit mit mir wünschst, starten wir gemeinsam ins Lektorat. Lass uns gemeinsam den Zauber sichtbar machen, der zwischen deinen Zeilen wohnt – inkl. Feedback, Anmerkungen und einem Lektoratsgespräch bzw. mehreren Gesprächen, ganz nach deinen Bedürfnissen.

Lektorin Monique Reinbold sitzt vor einem verschwommenen braunen Hintergrund in der Natur. Sie hat lange braune Haare und trägt ein rosa Leinenshirt. In ihren Händen hält sie ein geöffnetes Buch, auf welches sie ihren Blick richtet.

Meine Genres

Mein Fokus liegt auf literarischen Romanen, Fantasy, Mystery, Magischem Realismus und Liebesromanen. Aber auch Young und New Adult sowie emotionale Geschichten mit Japan-Setting lassen mein Herz als Lektorin und Leserin höherschlagen. Zudem bringe ich Erfahrung im Lektorieren von Sachbüchern im Bereich Hobby und Handwerk mit.

Ich liebe es, in atmosphärische Welten einzutauchen und starke Charaktere auf ihren emotionalen Reisen zu begleiten. Ich lektoriere somit nicht nur gerne plotgetriebene und handlungsorientierte Romane, sondern vor allem auch charakterfokussierte Geschichten. Zusammen mit einer Figur herauszufinden, welche innere Entwicklung sie durchlaufen, welche Emotionen sie verarbeiten und welchen Konflikten sie sich stellen muss, ist für mich eine wahre Bereicherung – sowohl bei der Arbeit am Schreibtisch als auch während des privaten Lesevergnügens.

Nicht immer sind die Genregrenzen klar auszumachen, daher entscheide ich stets individuell nach einem Probelektorat, ob die*der Autor*in, die Geschichte und ich gut zueinanderpassen. So kann es also vorkommen, dass auch ich mich auf etwas komplett Neues einlasse. Hast du also Interesse an einer Zusammenarbeit, siehst dich aber keinem der oben genannten Genres zugehörig, zögere bitte nicht, mich trotzdem zu kontaktieren. 

Warum Lektorat Komorebi?

Komorebi ist ein japanischer Begriff, welcher den Zustand beschreibt, der bei der Betrachtung des sanften, gefilterten Sonnenlichts entsteht, wenn dieses durch die Blätter eines Baumes fällt. Dieses Phänomen wird mit einem Gefühl von Ruhe, Vergänglichkeit und Naturverbundenheit in Verbindung gebracht.

Mich selbst hat dieses „Konzept“ bzw. die Betrachtungsweise dieses inneren Vorgangs schon immer stark angesprochen. Das Schreiben, Rezensieren und Nachfühlen von Texten hat auf meinen emotionalen Zustand nämlich einen ähnlichen Einfluss wie das Erleben derartiger ruhiger Momente in der Natur. Durch den Wald zu streifen, im Hier und Jetzt zu sein, die Natur zu genießen und einfach mal durchzuatmen – all das ist für mich genauso essenziell wie der Genuss inspierender Literatur und spannender Geschichten. Und beides macht mir immer wieder klar, wie einzigartig, magisch, vergänglich und wertvoll das Leben ist.

Für mich ist Komorebi somit eine wunderschöne Metapher für die Arbeit des Lektorats: Ein Manuskript wird handwerklich durch mich (das Blätterwerk) geprüft (also gefiltert), die schon existierende und eindrückliche Geschichte (die Sonnenstrahlen) erlangt somit einen noch wirkungsvolleren, nachhaltigeren und stärkeren Ausdruck.

Licht bahnt sich seinen Weg durch die Blätter, um in einem einzigartigen Muster, das dem stetigen Wandel unterworfen ist, als Abdruck auf dem Waldboden zu erstrahlen. Ein sorgfältiges Lektorat lässt die individuelle Autor*innenstimme sowie die Essenz eines Textes lebendig werden – es entstehen Geschichten, welche die Lesenden auf individuelle Art und Weise berühren und in deren Herzen ihren ganz eigenen Abdruck hinterlassen.